Drei Fragen im Kurzinterviews
Was ich hier mache?
Als Koordinatorin des Teilvorhabens „Bildung für nachhaltige Entwicklung und Partizipation“ bin ich zentrale Schnittstelle für vier Teams, die gemeinsam mit regionalen Akteur*innen co-kreative, partizipative Lösungen für Transformationsprozesse im ländlichen Raum entwickeln und erproben – in den Bereichen Partizipation und Gemeinwohlorientierung, Klima und Nachhaltigkeit, nachhaltige Digitalisierung sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung. Darüber hinaus begleite ich partizipative Transferprojekte mit Praxispartner*innen aus unserer Projektregion und verantworte die inhaltliche Weiterentwicklung mehrerer Projektformate, darunter „KLUB: Zivilgesellschaft für nachhaltige ländliche Zukünfte“.
Was ich in der Region verändern möchte?
Ich möchte gesellschaftlich relevante Themen für die Menschen in der Region sichtbar und besprechbar machen und Räume schaffen, in denen sie ihre Anliegen aktiv weiterentwickeln können. Der ländliche Raum darf nicht als Ort des Zurückbleibens verstanden werden, sondern hat denselben Anspruch auf digitale Entwicklung, gesellschaftliche Bildung, Austausch und Engagement wie urbane Regionen. Diese Entwicklungen möchte ich gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestalten, denn ihre Themen und Perspektiven unterscheiden sich oft deutlich von den Annahmen Außenstehender. Zur Unterstützung nutze ich die Transferstrukturen der Hochschulen sowie die Ressourcen des InNoWest-Projekts.
Mein Lieblingsort in Brandenburg?
Das ZEGG Bildungszentrum in der Nähe von Bad Belzig ist ein wahnsinnig schöner Ort für mich.






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