32 Projekte

Dekarbonisierungspotenziale des Gebäudebestands in Brandenburg
Das Projekt verfolgt das Ziel, ein Bewusstsein für die Dringlichkeit eines klimaneutralen Gebäudebestands in Brandenburg zu schaffen und die zentrale Rolle des Gebäudesektors im Hinblick auf die Erreichung der Klimaneutralität zu verdeutlichen. Darüber hinaus werden konkrete Ansatzpunkte innerhalb des gesamten Gebäudebestands identifiziert, die als Ausgangspunkt dienen, um einen schnellen und effektiven Beitrag zur Erreichung der Klimaneutralität zu leisten.

Austauschformate zu transdisziplinären Forschungsprozessen
In transdisziplinären Forschungsprojekten arbeiten Wissenschaftler*innen verschiedener fachlicher Hintergründe mit Praxispartner*innen. In diesem Prozess können unterstützende Werkzeuge eingesetzt werden, um die Zusammenarbeit, den Erfahrungsaustausch und die Lernprozesse aller Beteiligten zu unterstützen.

Energetische Ertüchtigung von Bestandsgebäuden mit Schmuckfassaden mittels Innendämmung
In Brandenburg weisen viele Bestandsgebäude historische Geschossdeckenkonstruktionen mit tragenden Holzbalken auf. Eine energetische Sanierung der Außenfassaden ist bei diesen Gebäuden schwierig, wenn die Fassaden Schmuckelemente aufweisen.

Intelligentes Sensornetzwerk für die Zustandsanalyse und zur Vermeidung von Schäden
Die bisherige Zustandsanalyse von Gebäuden erfolgt entweder manuell oder mithilfe optischer Messverfahren, beispielsweise durch den Einsatz von Kameras. Allerdings stoßen diese Methoden an ihre Grenzen.

materialnet 2.0: Material- und Bilanzierungsdatabase
Das Projekt materialnet 2.0 widmet sich den Themen Material und THG-Emissionen. Der Fokus liegt dabei auf Bau- und Dämmstoffen. Das Querschnittsthema Material verbindet ökologische, ökonomische, technische und ästhetische Faktoren.

Spiel mit Grenzen
Ziel des Spiel ist es, mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen und für die Themen Klima, Emissionen, Klima-Restbudget und Selbstwirksamkeit zu sensibilisieren.

Wohnbauserie 70 - Potentialanalyse zur Sanierung und Aufstockung
Eine entscheidende Fragestellung für eine klimafreundlichere Zukunft ist, wie wir mit bestehenden Immobilien und bereits verbauten Ressourcen umgehen. Wie können sie wieder oder weiter genutzt werden?

Zukunftsweisende Werkstoffe und Fertigungstechnologien im modernen Holzbau
Eine Umsetzung in Holzbauweise spielt eine wesentliche Rolle bei der CO₂-Reduktion in den Bereichen Bauen und Wohnen. Die werkstoffliche Nutzung von Nebenprodukten aus der Holzverarbeitung und die Weiterentwicklung von Verbindungstechnologien erhöhen dabei die Ressourceneffizienz, stärken die regionale Wertschöpfung und verbessern die CO₂-Bilanz – insbesondere durch ihren Einsatz in der seriellen Sanierung im Bestand.

Beteiligung und Gemeinwohlorientierung
Wir knüpfen neue Verbindungen, um die Engagementstrukturen in der Region Nord-West-Brandenburg zu stärken und weiterzuentwickeln.

Zivilgesellschaft für eine nachhaltige ländliche Zukunft
Wir nehmen die lokalspezifischen Herausforderungen einer Transformation des ländlichen Raums unter die Lupe.