
Über 116.000 Aufrufe – breites öffentliches Interesse an DDR-Serienbau
Mit über 116.000 Aufrufen (Angabe des Redakteurs, Stand: Januar 2026) hat ein Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung zum Thema …
Studierende des HNEE Studiengangs Holzingenieurwesen des Moduls Bauphysikalische Messtechnik haben ein Einfamilienhaus aus den frühen 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit dem Team Umbau bauphysikalisch untersucht.

Im Rahmen einer Außenthermografie wurden die Fassaden- und Dachbereiche auf temperaturbedingte Auffälligkeiten (z. B. an Fensteranschlüssen und Bauteilübergängen) überprüft. Ergänzend wurde mit einem Blower-Door-Test die Luftdichtheit der Gebäudehülle vermessen, um potenzielle Leckagen zu identifizieren und daraus Ansatzpunkte für energetische Verbesserungen abzuleiten.
Das Headerbild zeigt eine Thermografieaufnahme eines Einfamilienhauses. Die Skala rechts (ca. −15 °C bis 0 °C) stellt Oberflächentemperaturen dar: helle Bereiche sind wärmer, dunkle kälter. Auffällig sind wärmere Zonen an Fenstern und Bauteilanschlüssen (z. B. Dach-/Wandübergang), was auf erhöhte Wärmeabgabe bzw. Wärmebrücken/Undichtheiten hindeuten kann. M1–M5 markieren ausgewählte Messpunkte.
Mit viel Teamgeist und fachlichem Blick haben die Beteiligten Thermografie und Blower-Door-Test umgesetzt – ein starkes Beispiel dafür, wie eine Ausbildung gezielt auf nachhaltiges Handeln und zukunftsfähiges Bauen ausgerichtet wird.


In Brandenburg weisen viele Bestandsgebäude historische Geschossdeckenkonstruktionen mit tragenden Holzbalken auf. Eine energetische Sanierung der Außenfassaden ist bei diesen Gebäuden schwierig, wenn die Fassaden Schmuckelemente aufweisen.

Das Projekt untersucht Wege, um ungedämmte oder wenig gedämmte Einfamilienhäuser in Brandenburg energetisch zu sanieren.

Sprecher

Mit über 116.000 Aufrufen (Angabe des Redakteurs, Stand: Januar 2026) hat ein Artikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung zum Thema …

Gideon Stephan studiert(e) Bauingenieurwesen an der FH Potsdam und schrieb im Rahmen von …