Sozialunternehmen als Werkzeug und Motor regionaler Entwicklung

Beteiligung
Demokratie
Gemeinwohl

Nach der positiven Resonanz auf eine erste Veranstaltung gemeinsam mit dem „Kompetenzzentrum für Soziales Unternehmertum in Brandenburg“ in der Prignitz stand bei der Netzwerkveranstaltung am 5. Mai 2026 von 16 bis 20 Uhr in den Räumen des CJD in Perleberg der erfahrungs- und praxisorientierte Austausch im Mittelpunkt.

Sechs Personen stehen um einen hohen Tisch in einem hellen Raum mit bunten Plakaten an den Wänden und unterhalten sich
Teilnehmende in der Gruppendiskussion. © Karina Börner

Zusammen mit Experten der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), des Kompetenzzentrums, zwei Sozialunternehmen aus der Prignitz und den Teilnehmenden ging es im ersten Durchgang um die Frage, wie sich Sozialunternehmen von gemeinnützigen Organisationen und von klassischen Unternehmen unterscheiden und wie sie das Gemeinwohl in der Region stärken und regionale Ziele, Vitalität und Attraktivität mitgestalten können. Dies wurde in einer Arbeitsrunde vertieft. 

Auch diesmal war das Interesse groß. So endete die Veranstaltung mit der Verabredung eines kollegialen Austauschs im Herbst über konkrete Bedarfe und die gemeinsame Arbeit daran im Rahmen der "Impact Community" von Sozialunternehmen aus ganz Brandenburg, den das Kompetenzzentrum anbieten wird.

InNoWest hat auch diese zweite Veranstaltung unterstützt. Hier haben wir bereits über das erste Treffen berichtet. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Reinhard Lang aus dem Team Partizipation.

 

Weitere Nachberichterstattung

Einen Nachbericht – u.a. mit dem Grußwort der Geschäftsführerin des TGZ Prignitz und Hinweisen auf Fördermittel des Landes Brandenburg – gibt es hier.

Reinhard Lang
Autor*in

Reinhard Lang

Beteiligung + Gemeinwohlorientierung

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