Durch die Programmierung eines Arduino in Kombination mit einem Sensor kann auf ein schneller Prototyp zur Messung des Wasserstands in z.B. Löschwasserreservoirs gebaut werden.

Monitoring von Umweltdaten mit Sensoren

Über das Projekt

Aktuell entwickeln wir eine Anwendung, mit der der Wasserstand z.B. von Teichen kontinuierlich gemessen werden kann. Ein Sensor vor Ort misst den Wasserstand und die Übertragung der Daten erfolgt mit einer Funktechnologie namens LoRaWAN. Der Vorteil dieser Technologie ist die sehr hohe Reichweite bei geringem Energieverbrauch. Neben den Sensoren für das Löschwasser-Monitoring arbeiten wir ebenfalls mit Sensoren, die die Feuchtigkeit des Bodens messen. Diese Messungen können in trockenen Regionen sehr hilfreich sein und z.B. bei der Erhaltung von Baumbeständen eingesetzt werden. Ebenfalls hilfreich können die Messpunkte für die Freiwillige Feuerwehr sein, mit der wir im Projekt auch bereits zusammenarbeiten. Die Datenerhebungen und -auswertungen können auch unter Beteiligung von Bürger*innen erfolgen (Bürgerwissenschaftlicher Ansatz). Mit einer einmal installierten LoRaWAN-Infrastruktur können zusätzlich Daten aus anderen Quellen übertragen werden, sodass ein Spielraum weitere Internet-of-Things (IoT)-Anwendungen geschaffen wird.

Schreiben Sie uns

Bei Interesse wenden Sie sich an:
Benjamin Dietrich
benjamin.dietrich@th-brandenburg.de


Durch die Programmierung eines Arduino in Kombination mit einem Sensor kann auf ein schneller Prototyp zur Messung des Wasserstands in z.B. Löschwasserreservoirs gebaut werden.

Monitoring von Umweltdaten mit Sensoren

Digitale Löschwasserfüllstände und Bodenfeuchtewerte messen und die Messdaten mit Hilfe von LoRaWAN übertragen.

Der Ausschnitt der Nutzeroberfläche von MOSIDI zeigt eine in Kommunen aufgeteilte Karte in der die Verbreitung von „Allgemeinbildenden Schulen“ und die Menge von „Allgemeinärzten“ gegenüber gestellt werden.

MOSIDI – Modulare Open Source Infrastruktur für Dateninteraktion

Planungs- und Entscheidungsprozesse zur nachhaltigen Kommunalentwicklung vereinfachen.

Nutzer*innenzentrierte Digitalisierung

Icon des Innovationsfelds Nutzer*innenzentrierte Digitalisierung zeigt eine Hand mit ausgestrecktem finger und einem Datenchip.

Gemeinsam mit Kommunen und ihren Akteur*innen identifiziert das Innovationsteam „Nutzer*innenzentrierte Digitalisierung“ konkrete Bedarfe zu Digitalisierungsprozessen, es unterstützt die Entwicklung von Konzepten und Lösungen und setzt sie kontextspezifisch um. Digitalisierung wird dabei nicht allein als technisch-operativer Anpassungsprozess betrachtet, sondern als ein strategischer Prozess, der politisch und gesellschaftlich gestaltet sowie an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet wird.

Transferpartnerinnen sind u.a.: Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Kommunen, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Mehr über das Innovationsteam.